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Engelserker

Geht man die Fußgängerzone weiter ins Stadtinnere, kann man linker Hand den Engelserker bewundern (1624 entstanden). Hierbei handelt es sich um einen Sandsteinerker mit vergoldeter Engelsfigur. Das Portal des Hauses ist mit einem Löwenkopf versehen. Die Wendeltreppe im Hausinnern und die Fensterprofile stammen aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Das Haus entwickelte sich zu einem beliebten Weinlokal und ist es heute noch (oder wieder).

  • 1663 urkundlich erwähnt
  • 1873 Sitz einer Weingroßhandlung
  • 1911-1940 Sitz des renommierten "Weinhauses Alexander Gröschel"
  • bemalte Holzbalkendecke der Renaissance bei Restaurierung 1994 gefunden
  • jetzige Nutzung: Restaurant, Tourismusbüro "Am Engelserker", Wohnhaus
engelserker
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